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"Etwa 25 Prozent der Frauen vor Eintritt der Wechseljahre und zirka 40 Prozent der Frauen nach Eintritt der Wechseljahre klagen über unfreiwilligen Harnverlust. Der ungewollte Urinverlust ist individuell unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Erkrankung ist nach wie vor ein Tabuthema, die Betroffenen schweigen und sprechen allenfalls verharmlosend von einer „Blasenschwäche“. Mit dem Verlust der Kontrolle über die Blase verliert der Mensch jedoch oft auch das Selbstwertgefühl und die Lebenslust, die Sexualität ist eingeschränkt, er ist sozial isoliert, neigt zu Depressionen.
Bei einer Hotline-Aktion geben Experten betroffenen Frauen und ihren Angehörigen die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. Am Montag, 14. November, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr stehen Fachleute der Frauenklinik und des Sozialdienstes am Sankt-Marien-Hospital Buer, der urologischen Gemeinschaftspraxis Dr. Karstedt, Haerting, Peiler, Plag sowie einer Firma für medizinische Hilfsprodukte am Telefon Rede und Antwort. Technischer Kooperationspartner der Aktion ist das Telekommunikationsunternehmen Gelsen-Net."






















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